Wer wir sind

Unsere Erfahrung

Der Hintergrund, der diesen Kurs trägt: praktische Expertise, wissenschaftliche Grundlagen und ein klares Verständnis dafür, was Entscheidungen wirklich schwer macht.

Hintergrund

Entscheidungsforschung trifft Praxiserfahrung

Nuvaltis entstand aus der Beobachtung, dass Menschen in komplexen Situationen häufig nicht an mangelndem Wissen scheitern, sondern an fehlenden Denkstrukturen. Das Ziel war, einen Kurs zu entwickeln, der beides verbindet: theoretische Fundierung und unmittelbare Anwendbarkeit.

Die Kursinhalte stützen sich auf Erkenntnisse aus der Verhaltensökonomie, der kognitiven Psychologie und der Entscheidungstheorie. Gleichzeitig fließen Jahre praktischer Erfahrung in der Begleitung von Teams und Einzelpersonen in Entscheidungssituationen ein.

Was dabei entstand, ist kein akademisches Seminar. Es ist ein Kurs, der mit echten Situationen arbeitet und konkrete Werkzeuge vermittelt.

Expertin analysiert Entscheidungsrahmen an einem Arbeitstisch
Wissenschaftliche Basis

Worauf der Kurs aufbaut

Kein einzelnes Modell erklärt alles. Der Kurs zieht aus mehreren Forschungsfeldern.

Verhaltensökonomie

Kahneman, Thaler und andere haben gezeigt, wie systematisch und vorhersehbar menschliche Urteile unter Unsicherheit abweichen. Diese Erkenntnisse bilden die Grundlage für das Verständnis eigener Denkmuster.

Entscheidungstheorie

Strukturierte Frameworks helfen, Komplexität handhabbar zu machen. Entscheidungsbäume, Erwartungsnutzen, robuste Entscheidungen: Werkzeuge, die Klarheit schaffen, ohne Gewissheit zu versprechen.

Kognitive Psychologie

Wie Aufmerksamkeit, Gedächtnis und mentale Modelle die Wahrnehmung von Risiken und Chancen formen. Warum gleiche Fakten zu unterschiedlichen Schlüssen führen können.

Systemisches Denken

Entscheidungen wirken in Systemen mit Rückkopplungen. Wer nur linear denkt, übersieht Nebenwirkungen. Systemisches Denken erweitert den Blick auf mittel- und langfristige Folgen.

Didaktik

Wie wir arbeiten

Wissen allein verändert kein Verhalten. Deshalb arbeitet der Kurs nicht primär mit Vorträgen. Jedes Konzept wird direkt in Übungen überführt, bei denen die Teilnehmer mit eigenen Situationen arbeiten.

Reflexionsphasen, strukturierte Gruppenanalysen und schriftliche Nachbereitung gehören fest zum Programm. Das Ziel ist, dass neue Denkweisen nach dem Kurs tatsächlich verfügbar sind, nicht nur kurz nach dem letzten Modul.

1

Konzept vorstellen

Kurze, klare Einführung in das jeweilige Denkwerkzeug mit realen Beispielen.

2

Anwenden

Sofortige Übung an eigenen oder gestellten Entscheidungsszenarien.

3

Diskutieren

Austausch in der Gruppe über Erkenntnisse, Stolpersteine und Alternativen.

4

Übertragen

Wie lässt sich das Gelernte auf den eigenen Alltag übertragen? Was ist der erste konkrete Schritt?

Den Kurs selbst erleben

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